Weil nichts so sehr nach Erholung schreit wie mehrere Tage im PKW mit der Familie, stand mal wieder ein gepflegter Ausritt durch halb Europa auf dem Plan. Vom 11. bis 16. September hieß es: Fenster runter, Navi ignorieren, und hoffen, dass keiner hinten kotzt.
Etappe 1: Limburg.
Eine Übernachtung im beschaulichen Nirgendwo – kombiniert mit einem beruflichen Boxenstopp in Oberselters (das Monaco der deutschen Kurorte, sagt niemand jemals). Danach: Stadtbesichtigung. Weil man ja nicht nur zum Spaß hier ist.
Etappe 2: Köln.
Zwei Übernachtungen, diverse Schnitzel und der Versuch, dem Dom auf Augenhöhe zu begegnen (Spoiler: verloren). Der kulturelle Teil wurde pflichtbewusst abgespult – inklusive Kölsch-Analyse am eigenen Körper.
Etappe 3: Amsterdam. Der Showdown.
Der krönende Abschluss. Grachten, Fahrräder, und das gute Gefühl, beim Einparken acht Touristen gleichzeitig zu traumatisieren. Reisehöhepunkt? Ja. Emotionale Reifung? Vielleicht. Verlorene Geduld? Garantiert.
Und hier – direkt aus dem fahrenden Familiencontainer – ein paar Impressionen:
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