麻婆豆腐 (Mapo Tofu) VEGAN

„Mapo Tofu, aber mit Pflanzenpower und ohne bedrohlich gackernde Vergangenheit“
(Auch für Fleischliebhaber geeignet, die aus Versehen Tofu geil finden.)

Veganes Mapo Tofu mit „HACK“ – Die pflanzliche Sichuan-Sensation

Zutaten (für 2–3 Personen mit Geschmacksknospen und Mut):

Die Hauptakteure:

  • 300 g Seidentofu (oder mittelfester Naturtofu, wenn du es lieber „griffig“ magst)
  • 150 g veganes Hack (Soja, Erbse, Lupine – Hauptsache es sieht aus wie Hack und tut so)
  • 2 EL Doubanjiang (fermentierte Chili-Bohnenpaste aus der Hölle = Pflicht)
  • 1 EL helle Sojasauce
  • ½ EL dunkle Sojasauce (für den „Wow, das sieht ernst aus“-Effekt)
  • 1 TL Zucker (damit dein Gaumen nicht direkt den Notruf wählt)
  • 2–3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer, ebenfalls fein gehackt
  • 1 TL Sichuan-Pfefferkörner, geröstet & zerstoßen – prickelnde Zunge inklusive
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Speisestärke + 2 EL Wasser (für den berühmten Glanz und die Soßigkeit)
  • 1 TL Sesamöl (für den letzten „mhmmm“-Moment)
  • 2 Frühlingszwiebeln, in Ringe (grün für Deko, weiß für Pfanne)

Optionaler Spaß:

  • 1 EL fermentierte schwarze Bohnen, gehackt (wenn du’s funky magst)
  • 1 TL Chiliöl, falls du deine Schmerzgrenze neu definieren willst

Zubereitung – mit Liebe, Schärfe und einer Prise sarkastischer Zen-Geduld:

  1. Tofu in Form bringen:
    Schneide den Seidentofu vorsichtig in Würfel. So liebevoll wie ein Origami-Kranich aus Pudding.
    In heißem, leicht gesalzenem Wasser 3–5 Minuten ziehen lassen. Dann abgießen.

  2. Die fleischlose Revolution starten:
    Öl in der Pfanne erhitzen und das vegane Hack hineingeben. Anbraten bis es aussieht wie echtes Hack, aber ohne schlechtes Gewissen.

  3. Aromen-Bombe zünden:
    Knoblauch, Ingwer, das Weiße der Frühlingszwiebeln und Doubanjiang dazugeben.
    Kurz andünsten, bis deine Küche wie ein kleiner Sichuan-Imbiss riecht. (Optional: Nachbarn vorwarnen.)

  4. Abschmecken mit Brühe & Emotionen:
    Brühe, Sojasaucen und Zucker dazu. Falls du mutig bist: fermentierte Bohnen rein.
    Alles gut verrühren – aber bitte keinen Vollkontakt mit dem Tofu.

  5. Tofu eintauchen:
    Jetzt den Tofu vorsichtig (ich wiederhole: vorsichtig!) in die Pfanne geben.
    5 Minuten sanft köcheln lassen. Keine Gewalt – das ist eine zarte Angelegenheit.

  6. Finale: Glanz & Gloria
    Die angerührte Stärke langsam einrühren – die Sauce wird jetzt sexy dick.
    Sesamöl rein, umrühren, fertig.

Serviervorschlag:

  • Auf frisch gekochtem Reis servieren
  • Mit grünem Frühlingszwiebelgrün bestreuen
  • Sichuan-Pfeffer darüber rieseln lassen
  • Tuch bereithalten für Schweiß, Tränen & Geschmacksexplosionen

Fazit:

Dieses vegane Mapo Tofu bringt:

  • Die Schärfe eines Drachen
  • Die Zärtlichkeit eines Wolkenkissens
  • Und null Cholesterin.

Wer sagt, vegan kann nicht scharf, würzig und herzhaft sein – der hatte noch nie einen Teller Mapu Toto, Version „Kein Tier kam zu Schaden“.

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